• Ferienangebote in den Sommerferien 2020

          • Sehr geehrte Damen und Herren,

            liebe Eltern, die Schulschließungen im Zusammenhang mit COVID-19 haben dazu geführt, dass viele Eltern in Bayern ihren Jahresurlaub bereits eingebracht haben, weil sie ihre Kinder selbst betreuen mussten. Deutlich mehr Eltern als in früheren Jahren benötigen daher in den Sommerferien 2020 ein Ferienangebot. Aus diesem Grund hat das Kultusministerium ein Sonderförderprogramm für zusätzliche Ferienangebote aufgelegt. Der Bayerische Jugendring (BJR) hält im Internet ein Ferienportal bereit, auf dem Sie die Ferienangebote in Ihrer Region finden.

            Mit diesem Schreiben möchten wir Sie darüber informieren, wie Sie Ihr Kind für Ferienangebote anmelden können.

            Bitte gehen Sie so vor:

            • Das Ferienportal des BJR finden Sie hier: www.bjr.de/ferienportal
            • Dort können Sie ab Montag, 13. Juli 2020, nach unterschiedlichen Ferienangeboten in Ihrer Region (sortiert nach Landkreisen und kreisfreien Städten) recherchieren.
            • Bitte melden Sie sich dann direkt bei dem jeweiligen Träger des Ferienangebots an. Die Informationen hierzu finden Sie in der jeweiligen Stecknadel auf der Landkarte.

            Bitte beachten Sie bei der Anmeldung Folgendes:

            • Im Ferienportal finden Sie zwei Arten von Ferienangeboten:
              • reguläre Ferienangebote ab Ferienbeginn (27. Juli 2020), an denen alle Kinder teilnehmen können.
              • Ferienangebote, an denen nur Kinder teilnehmen können, deren Eltern ihren Jahresurlaub bereits weitgehend einbringen mussten. Diese Ferienangebote, die durch das Sonderförderprogramm des Freistaats gefördert werden, finden ab dem 3. August 2020 statt.
            • VieleTräger werden erst nach und nach ihre Ferienangebote im Ferienportal einstellen. Wenn Sie noch nicht gleich ein passendes Angebotfinden, prüfen Sie bitte einige Tage später nochmals die zurVerfügung stehenden Angebote.
            • Mit dem Sonderförderprogrammmöchte der Freistaat die Eltern in Bayern unterstüt-zen. Ein gesetzlicher Anspruch auf einenFerienplatz besteht nicht.
            • Bitte beachten Sie, dass weder die Kommunen noch die Schulen für die Organisation der Ferienangebote zuständig sind. Informationen zu den Ferienangeboten finden Sie ausschließlich im Ferienportal (www.bjr.de/ferienportal).
            • Der Freistaat übernimmt für Ferienangebote keine Beförderungskosten.

            Das zurückliegende Schuljahr war für Kinder, Eltern, Lehrkräfte und die weiteren pädagogischen Kräfte an den Schulen eine große Herausforderung. Wir wünschen Ihnen sehr herz-lich, dass Sie im Sommer 2020 der ungewöhnlichen Situation zum Trotz etwas Erholung und Ruhe finden.

            Mit freundlichen Grüßen

            Ihr

            Staatsministerium für Unterricht und Kultus

          • Betreuungsbedarf in den Sommerferien

          • Liebe Eltern der Grund- und Mittelschule,

            die Staatsregierung hat beschlossen ein Förderprogramm für zusätzliche Ferienangebote aufzulegen.

            Hierfür muss zeitnah der Bedarf in den Klassen 1 - 6 ermittelt werden. Genaue Hinweise entnehmen Sie bitte aus der unten aufgeführten pdf-Datei "Elternbrief_Sommerferien". Auch den dazugehörigen Rückmeldebogen_Sommerferien finden Sie dort.

            Wir bitten Sie bei Bedarf den Rückmeldebogen (den Sie über die Klassenlehrkraft erhalten haben) bis spätestens Freitag, den 03.07.2020 bei uns an der Schule abzugeben. Sie haben auch die Möglichkeit den Rückmeldebogen vor Ort bei uns im Sekrrtariat auszufüllen.

          • Ganztagsangebot und Mittagsbetreuung

          • Das Kultusministerium hat das Ganztagsangebot und die Mittagsbetreuung mit dem KMS II.1-BS4363.0/157/5 vom 10.06.2020 neu geregelt:

            Berechtigt zur Teilnahme an den schulischen Ganztagsangeboten bzw. der Mittagsbetreuung sind künftig alle Schülerinnen und Schüler, diebereits zu Beginn des Schuljahres für das schulische Ganztagsangebot bzw. die Mit-tagsbetreuung angemeldet wurden und gleichzeitig

            • bei Beschulung in einem rollierenden System der Gruppe angehö-ren, die im Schulgebäude (und nicht über das Lernen zuhause) be-schult wird oder
            • im Rahmen der Notbetreuung an der Schule anwesend sind.

            Eine Berechtigung zur Teilnahme über die reguläre Unterrichtszeit hinaus allein aus dem Grund der Zugehörigkeit der Erziehungsberechtigten in einem Beruf der kritischen Infrastruktur besteht künftig nicht.

          • Notbetreuung ab dem 15.06.2020

          • Das Kultusministerium hat die Notbetreuung mit dem KMS II.1-BS4363.0/157/5 vom 10.06.2020 neu geregelt:

            Aufgrund der bestehenden Pandemielage ist neben dem Präsenzunterricht und dem „Lernen zuhause“ bis auf Weiteres auch weiterhinan Unterrichtstagen für Schülerinnen und Schüler, für die an den betreffenden Tagen kein Präsenzunterricht stattfindet, eine Notbetreuung an Schulen erforderlich.

            Grundvoraussetzung ist, dass ein Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann. Das Betreuungsangebot darf nur in Anspruch genommen werden von Schülerin-nen und Schülern der Jahrgangsstufen 1 bis 4 an Grundschulen und der Jahrgangsstufen 5 und 6 an weiterführenden Schulen.

            Das Betreuungsangebot darf jedoch nur in Anspruch genommen werden, soweit und solange

            • ein Erziehungsberechtigter/ eine Erziehungsberechtigte
              • in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist oder
              • als Vor- oder Abschlussschülerin oder -schüler am Schulunterricht teilnimmt und aus diesem Grund an der Betreuung des Kindes gehindert ist oder
            • eine Alleinerziehende bzw. ein Alleinerziehender aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit oder aufgrund Teilnahme an Bildungsangeboten an einer Betreuung des Kindes gehindert ist.

            Die während der Pfingstferien zur Teilnahme am Betreuungsangebot berechtigendeFallgruppe der bisherigen Allgemeinverfügung („Fehlender Urlaubsanspruch“) wird nicht weiter aufrechterhalten.

            Aktualisierte Formulare werden an bekannter Stelle auf der Homepage des Staatsministeriums zur Verfügung gestellt.

            Die Dauer der Notbetreuung erstreckt sich grundsätzlich nur auf die reguläre Unterrichtszeit gemäß dem herkömmlichen Stundenplan.

          • Kein Pausenverkauf bis zum Schuljahresende

          • Kein Pausenverkauf mehr im Schuljahr 2019/20.

            Aufgrund der aktuellen Situation findet in diesem Schuljahr kein Pausenverkauf mehr statt.

             

            Mensabetrieb für die Ganztagsschüler frühestens ab dem 22.06.2020

            Der Träger erarbeitet zur Zeit ein Hygienekonzept, der einen Mensabetrieb für die Ganztagsschüler ermöglichen soll. Sobald der Mensabetrieb wieder erfolgt, werden wir Sie davon informieren.

          • Unterricht nach den Pfingstferien

          •  

            Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

             

            wir freuen uns, dass wir nach den Ferien endlich auch alle diejenigen Schülerinnen und Schüler wieder bei uns in der Schule begrüßen dürfen, die bislang noch nicht in den Präsenzunterricht zurückkehren konnten. Die zahlreichen Vorgaben der Regierung, Hygienevorschriften, Klassenstärken, Stundenmaß, Notbetreuung, uvm haben uns vor große organisatorische Herausforderungen gestellt, die wir mit besonderem Blick auf unsere Schülerinnen und Schüler gelöst haben. Der ein oder andere von euch wird traurig sein, seinen Klassenleiter nicht in der gewohnten Form anzutreffen, sei es bedingt durch Gruppenzusammenlegungen, Risikogruppen oder anderweitige Einsätze. Dies ist leider der besonderen Situation geschuldet und war nicht anders zu lösen.

             

            Trotz all dieser Herausforderungen ist es uns erfreulicherweise gelungen, jedem von euch, über das geforderte Stundenmaß hinaus, Unterricht anzubieten, sei es im wöchentlichen oder tageweisen Wechsel. Über eure Klassenlehrkräfte werdet ihr, wenn nicht bereits geschehen, die genauen Modalitäten für eure Klasse erfahren. Wer über EduPage gut mit der Schule vernetzt ist, hat seine Gruppeneinteilung und auch den Stundenplan bereits entdeckt. Der Unterricht wird insbesondere daraufhin ausgerichtet sein, dass wesentliche Themen der Kernfächer behandelt werden, die für den weiteren schulischen Verlauf von Bedeutung sind. Inwieweit auch Nebenfächer oder musische Fächer eingeplant werden können, entscheidet die jeweilige Klassenlehrkraft bzw. ist aus dem Stundenplan ersichtlich.

             

            Nach den Pfingstferien sind alle Lehrkräfte, die den Präsenzunterricht übernehmen, täglich an der Schule mit wechselnden Gruppen im Einsatz. Um die Schülerinnen und Schüler auch weiterhin im homeschooling begleiten zu können, unterstützen euch Lehrkräfte, die aus unterschiedlichen Gründen nicht vor Ort im Einsatz sind. Wie das genau funktioniert, wer für euch zuständig ist und wie ihr mit diesen Lehrkräften in Kontakt treten könnt, erfahrt ihr in Kürze von eurer Klassenleitung.

             

            Jeder, der auch nach den Pfingstferien die Notbetreuung in Anspruch nehmen möchte und die bekannten rechtlichen Voraussetzungen erfüllt, kann dies erneut beantragen bzw. bei vorliegendem Antrag den Zeitraum der Betreuung erweitern. Aus organisatorischen Gründen möchte ich Sie bitten, uns den Bedarf frühzeitig mitzuteilen.

             

            Alle Hygieneregeln, die an der Schule wichtig und dringend einzuhalten sind, möchte ich Sie bitten, nochmals auf unserer Homepage nachzulesen und mit ihren Kindern zu besprechen.

             

            Bleibt mir, Ihnen allen erholsame Pfingstferien zu wünschen und ein freudiges Wiedersehen mit allen Schülerinnen und Schülern in wechselnden Lerngruppen nach den Ferien. Bleiben Sie gesund!

             

             

             

            Herzliche Grüße

             

            Yvonne Otten, Rin

             

          • Unterricht an der Grund- und Mittelschule Gangkofen

          • Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

            heute möchten wir uns an alle Schülerinnen und Schüler der Grund- und Mittelschule Gangkofen wenden. (Natürlich sind diese Informationen auch für eure Eltern sehr interessant)

            Seit einigen Wochen findet Schule und Unterricht unter ganz anderen Voraussetzungen statt. Viele Klassen sind auch mittlerweile wieder im Unterricht in der Schule, wenn auch in geteilten Gruppen.

            Wir Lehrkräfte sind sehr froh euch, die Schülerinnen und Schüler, wieder im Klassenzimmer unterrichten zu dürfen. Natürlich sind die Abläufe in der Schule nun andere und es gibt auch einiges zu beachten. Und trotz vieler neuer Regeln haben wir gemerkt, wie froh auch alle Schüler sind wieder (Präsens-) Unterricht zu haben.

            Dabei möchten wir an dieser Stelle an die neuen Regeln zur Zeiten von Corona hinweisen. Diese könnt ihr auch auf unserer Homepage entnehmen (Link zu den Regeln)

            Nach den Pfingstferien werden dann wieder alle Klassen Unterricht in der Schule haben. Aber aufgrund der notwenigen Teilung der Klassen kann auch dann nur ein Unterricht im Wechsel stattfinden. D.h. die meisten von euch werden dann im wöchentlichen Wechsel an der Schule sein. Es kann aber auch zu tagweisen Wechseln kommen. Den genauen Ablauf, wann du wie lange Unterricht hast, erfährst du noch vor den Pfingstferien von deiner Klassenlehrkraft. Momentan planen und arbeiten wir noch an dem Stundenplan, um einerseits alle Vorgaben des Kultusministeriums zu erfüllen und andererseits die unterschiedlichen Voraussetzungen zu berücksichtigen. Dein Stundenplan wird dann im Laufe der Pfingstferien auch zusätzlich in EduPage in der endgültigen Version, wie du sie von deiner Klassenlehrkraft bekommen hast, ersichtlich sein.

            Wir sind alle in den letzten Wochen vor neuen Situationen und Herausforderungen gestellt worden, die wir bis dahin noch nicht kannten. Jeder einzelne von uns hat ganz andere Voraussetzungen und Probleme in dieser schwierigen Zeit. 

            Wir als Schule wollen euch, liebe Schülerinnen und Schüler und wollen Sie, liebe Eltern, so gut wie möglich sei es im Unterricht oder Zuhause unterstützen, Lehrplaninhalte vermitteln und euch fit für die Zukunft machen. Gemeinsam schaffen wir das. Die "verlorene (Unterrichts-)Zeit" können wir nur bedingt aufholen. Aber wir können uns gemeinsam auf die Aufgaben und Herausforderungen von morgen vorbereiten.

            Bleibt ihr, bleiben Sie gesund! 

          • Schrittweise Wiederaufnahme des Unterrichts

          • Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo wendet sich an die Eltern:

            Sehr geehrte Damen und Herren,

            vor mehr als zwei Monaten wurde der Unterrichtsbetrieb an den bayerischen Schulen eingestellt, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Seither befinden sich nicht nur unsere Schulen, sondern auch die Familien in unserem Land gewissermaßen in einer Ausnahmesituation. Ich weiß, welche Herausforderungen für Sie als Eltern bzw. Erziehungsberechtigte mit dieser Situation verbunden sind und waren. Für Eltern von Kindern mit Behinderungen oder in besonderen Lebenslagen gilt dies noch einmal in verstärktem Maß.

            Unter diesen Umständen weiterhin einen familiären „Alltag“ zu organisieren, der den verschiedenen Anforderungen von Schule, Betreuung und Arbeit gerecht wird, geht bei vielen an die Belastungsgrenze – erst recht, wenn noch konkrete Sorgen um nahestehende Menschen oder die eigene Zukunft hinzukommen. Für alles, was Sie in den zurückliegenden Wochen geleistet haben, möchte ich Ihnen daher an dieser Stelle – auch im Namen von Frau Staatssekretärin Anna Stolz – noch einmal meinen herzlichen Dank aussprechen.

            Zuletzt habe ich mich am 21. April direkt an Sie gewandt. Damals hatten wir gerade ins Auge gefasst, die Abschlussklassen an den weiterführenden und beruflichen Schulen in den Präsenzunterricht zurückzuholen, um diese Schülerinnen und Schüler weiterhin gut auf ihre bevorstehenden Abschlussprüfungen vorbereiten zu können. Eine Öffnung der Schulen für weitere Jahrgangsstufen ließ der Infektionsschutz zu diesem Zeitpunkt nicht zu. Daher haben wir seither für die übrigen Jahrgangsstufen das „Lernen zuhause“ unter den Rahmenbedingungen, die ich Ihnen in dem genannten Schreiben geschildert habe, fortgesetzt.

            Wie Sie wissen, setzen wir den behutsamen Kurs, die Schulen schrittweise und unter besonderen Hygienevorgaben für weitere Jahrgangsstufen zu öffnen, in diesen Tagen fort. Dabei stellt der Infektionsschutz die oberste Richtschnur dar.

            Seit 11. Mai sind auch die Klassen, die im kommenden Jahr ihren Abschluss machen, und die Jahrgangsstufe 4 der Grundschulen und der entsprechenden Förderschulen an den Schulen zurück. Unterrichtet wird in aller Regel in geteilten Gruppen, um in den Klassenräumen den erforderlichen Mindestabstand einhalten zu können. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und sonstiges Personal sowie Besucherinnen und Besucher sind zudem angehalten, außerhalb des Unterrichts einen Mund- und Nasenschutz zu tragen, da es hier extrem schwierig ist, den Mindestabstand einzuhalten.

            Ab Montag, den 18. Mai 2020, kehren dann die jeweils untersten Jahrgangsstufen der allgemeinbildenden Schulen in den Präsenzunterricht zurück. An den Grundschulen sind dies die Erstklässlerinnen und Erstklässler, an den Mittelschulen die Jahrgangsstufe 5, an Realschulen und Gymnasien die Jahrgangsstufen 5 und 6 und zusätzlich an den Wirtschaftsschulen die jeweils unterste Jahrgangsstufe. Das gilt grundsätzlich ebenso für die entsprechenden Förderschulen; genauere Informationen zu den einzelnen Förderschwerpunkten finden Sie auf unserer Homepage. Auch diese Klassen werden in aller Regel geteilt, wobei sich die beiden Gruppen in den meisten Fällen wochenweise (im Einzelfall ggf. auch tageweise) mit dem Schulbesuch abwechseln. Die Gruppe, die sich jeweils nicht in der Schule befindet, setzt in dieser Zeit das „Lernen zuhause“ fort.

            Zur organisatorischen Umsetzung des Präsenzunterrichts bzw. zur Gruppeneinteilung werden Sie bereits direkt von Ihrer Schule Informationen erhalten haben. Die Schulen sind bestrebt, ein stabiles und verlässliches Unterrichtsangebot umzusetzen. Gleichzeitig sind die Möglichkeiten der Schulen aktuell stark eingeschränkt: So sind beispielsweise durch die Gruppenteilungen in den Abschlussklassen zusätzliche Räume belegt, die dann an anderer Stelle fehlen. Lehrkräfte, die mit Blick auf Covid-19 einer Risikogruppe angehören, stehen u. U. nicht für den Einsatz an der Schule zur Verfügung. Andere Lehrkräfte werden für die Fortsetzung der Notbetreuung benötigt. Ich bitte Sie daher um Verständnis, dass der Unterricht in der Schule vielfach nur in reduziertem Umfang stattfinden kann.

            Nach den Pfingstferien wollen wir – sofern sich das Infektionsgeschehen weiterhin günstig entwickelt – schließlich auch alle übrigen Jahrgangsstufen in die Schulen zurückholen, freilich ebenfalls in dem oben beschriebenen Wechsel zwischen Präsenzunterricht und „Lernen zuhause“. Welche Klasse bzw. welche Gruppe wann in der Schule sein wird, erfahren Sie dann direkt von Ihrer Schule. Bis dahin bitte ich Sie noch um etwas Geduld.

            In den meisten Klassen bzw. Jahrgangsstufen wird es somit in den kommenden Wochen in aller Regel zu einem Wechsel von Präsenzunterricht in der Schule und „Lernen zuhause“ kommen (mit Ausnahme der Abschlussklassen sowie – bis Pfingsten – der Jahrgangsstufe 4 an den Grundschulen). Aus pädagogischer Sicht ist es dabei wichtig, das „Lernen zuhause“ und den Präsenzunterricht eng zu verknüpfen. Beide Phasen bilden im Grunde eine Einheit, die die verschiedenen Teilgruppen einer Klasse in der Regel zeitversetzt durchlaufen. Dabei werden die im Präsenzunterricht bearbeiteten Inhalte und vermittelten Kompetenzen in der Phase des „Lernens zuhause“ geübt, gefestigt und vertieft. In enger Verbindung mit dem Präsenzunterricht kann zuhause auch Wissen erweitert werden – allerdings mit Augenmaß. Die Themen, die die Lehrkräfte dafür auswählen, müssen sich hinsichtlich Umfang, Schwierigkeitsgrad, Vorkenntnissen und vorhandenen Kommunikationswegen dafür eignen. Wichtig ist auch, dass sie von zentraler Bedeutung für die nächsthöheren Jahrgangsstufen sind. Die genaue Umsetzung liegt in den Händen der Lehrkräfte. Grundsätzlich können analoge wie digitale Kommunikations- und Vermittlungswege genutzt werden.

            Die Lehrkräfte berücksichtigen bei der Auswahl die Schulart, das Alter und den Lernstand der Schülerinnen und Schüler genauso wie die häuslichen Voraussetzungen. Dies kann durchaus zu unterschiedlichen pädagogischen und organisatorischen Herangehensweisen führen. Die Lehrkräfte werden während des „Lernens zuhause“ weiterhin Kontakt zu ihren Schülerinnen und Schülern halten und sie (z. B. in Telefon- oder Videosprechstunden oder Videokonferenzen via Internet) begleiten. Voraussetzung für eine gelingende Kommunikation ist freilich, dass die Schülerinnen und Schüler auf die angebotenen Kommunikationsmöglichkeiten auch zuverlässig zurückgreifen.

            Sie als Eltern bzw. Erziehungsberechtigte bitte ich, Ihre Kinder zu unterstützen, indem Sie mit ihnen einen Tagesablauf festlegen, eine passende Lernumgebung ermöglichen und – je nach Alter – ggf. die Erledigung der erteilten Arbeitsaufträge prüfen. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal betonen: Auch in den kommenden Wochen können und sollen Sie die Lehrkraft nicht ersetzen!

            Die Schulen werden zudem große Anstrengungen unternehmen, für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6, die während der Phasen des „Lernens zuhause“ nicht zuhause betreut werden können, weiterhin eine Betreuung in der Schule zu ermöglichen. In den Pfingstferien soll – wie schon in den Osterferien – ebenfalls ein Betreuungsangebot aufrechterhalten werden. Nähere Informationen erhalten Sie noch direkt von der Schule.

            Trotz des enormen Einsatzes der Lehrkräfte und der Berücksichtigung der Erfahrungen der letzten Wochen wird auch in Zukunft nicht immer alles klappen – dies zu erwarten, wäre angesichts der Herausforderungen, denen wir uns derzeit gegenübersehen, in meinen Augen vermessen. Umso wichtiger ist daher, dass Sie den Lehrkräften eine kurze Rückmeldung geben, wenn es wiederholt größere Probleme gibt. Genauso wichtig – und auch das möchte in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt lassen – sind Feedback und Anerkennung, wenn etwas gut gelingt.

            Viele Schüler, Eltern und Lehrkräfte haben in den letzten Tagen berichtet, dass der „erste Schultag nach Corona“ für sie ein ganz besonderer war – und dies nicht nur wegen der Hygienevorgaben und der ungewohnten Atmosphäre im Schulhaus. Die langen Wochen der Schulschließungen ohne das gewohnte soziale Umfeld haben bei vielen tiefe Eindrücke hinterlassen. Umso wichtiger ist es mir, dass wir unseren Schülerinnen und Schülern nun eine Phase des Ankommens ermöglichen. Dazu gehört auch, dass bis zum Schuljahresende in aller Regel keine verpflichtenden Leistungsnachweise mehr stattfinden. Die Noten für das Jahreszeugnis werden grundsätzlich auf Basis der bisher erbrachten Leistungsnachweise gebildet. Nur in wenigen Ausnahmefällen kann die Durchführung von Leistungsnachweisen zur Bildung der Jahresfortgangsnote noch erforderlich sein. Freiwillige Leistungsnachweise sind zur Notenverbesserung grundsätzlich weiter möglich. Während des „Lernens zuhause“ finden wie bisher keine Leistungsnachweise statt. Weitere aktuelle Informationen zum Schulbetrieb bis zum Schuljahresende finden Sie auf der Homepage des Kultusministeriums unter www.km.bayern.de.

             

            Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

            wenn die Schülerinnen und Schüler in den nächsten Tagen und Wochen Schritt für Schritt in die Schulhäuser zurückkehren, werden viele dies wenigstens als einen kleinen Schritt hin zum gewohnten Alltag empfinden. Dass die rückläufigen Infektionszahlen diesen Schritt ermöglichen, ist auch Ihr Verdienst. Sie waren in den zurückliegenden Wochen der Schulschließung in besonderer Weise für Ihre Kinder da und haben so zu einer Eindämmung des Virus beigetragen. Auch dafür sage ich Ihnen meinen aufrichtigen Dank, in den ich die vielen Elternvertreter vor Ort einschließe, die als Klassenelternsprecher, Elternbeiräte oder Unterstützer in vielfältiger Weise hilfreich tätig waren. Von einer Rückkehr zur Normalität sind wir derzeit leider noch weit entfernt, die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens ist nach wie vor nicht absehbar. Daher bitte ich Sie auch für die kommenden Wochen um Ihre Unterstützung, Ihr Verständnis und Ihre Geduld bei allen Maßnahmen, die dem Schutz vor dem Corona-Virus dienen.

            Mit freundlichen Grüßen

            Prof. Dr. Michael Piazolo

          • Weitere Schulöffnung ab dem 11. Mai 2020

          • Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

             

            seit den Osterferien liegen nun wieder mehr als zwei Wochen „Homeschooling“ hinter uns, die jedem von uns sehr viel abverlangen. Die Abschlussklassen werden seit letzter Woche in Klassengruppen beschult, unter strenger Einhaltung der Hygienevorschriften.

             

            Wie Sie sicherlich der Presse bereits entnehmen konnten, ist nun auch die Wiederaufnahme des Unterrichts für weitere Jahrgangsstufen beschlossen worden.

             

            Für die Grund- und Mittelschulen ist folgender Zeitplan vorgesehen:

             

            Ab dem 11. Mai kommen zusätzlich zu den Abschlussklassen 9 und 10 auch die 8. Klassen der Mittelschule und die 4. Klassen der Grundschule zurück an die Schule. Auch hier werden die Klassengruppen wieder den räumlichen Gegebenheiten angepasst, sodass insbesondere die Abstandsregel von 1,50m gewährleistet werden kann.

             

            Ab dem 18. Mai sollen dann zusätzlich die Jahrgangsstufe 5 der Mittelschule und die Jahrgangsstufe 1 der Grundschule zurückkehren.

             

            Ab dem 15. Juni wird die Schule wieder für alle Jahrgangsstufen der Grund- und Mittelschule geöffnet, sofern weiterhin eine positive Entwicklung der Corona Pandemie zu verzeichnen ist.

             

            Eine detaillierte organisatorische Umsetzung dieses Zeitplans, etwa die Frage nach einem rollierenden System (wöchentlicher oder tageweiser Wechsel der Klassengruppen) und das Stundenmaß werden in Kürze schulartspezifisch seitens des Kultusministeriums bekannt gegeben. Die Umsetzung hängt insbesondere von den räumlichen und personellen Gegebenheiten der Schulen ab, sowie von den Vorgaben des Ministeriums. Da mir diese Informationen aktuell noch nicht vorliegen, kann ich keine Aussage darüber treffen, ich werde Sie selbstverständlich schnellstmöglich, zeitnah informieren. Insbesondere die 4. und 8. Klassen erhalten in Kürze über ihre Klassenleiter Informationen, wie ab dem 11. Mai gestartet wird.

             

            Für die Jahrgangsstufen, die bis zu den Pfingstferien noch nicht in die Schule zurückkehren können, wird das Homeschooling fortgeführt, ebenso für die Klassengruppen, die durch ein rollierendes System nicht in der Schule anwesend sind. Wir sind bemüht, dieses System in der gewohnten Weise aufrecht zu erhalten, müssen jedoch mit der veränderten Situation umgehen, dass sich zunehmend mehr Lehrkräfte im Präsensunterricht befinden.

             

            Ich möchte mich an dieser Stelle bei Ihnen allen für Ihre Geduld und Ihr Verständnis bedanken. Mir sind die Herausforderungen vor die Sie tagtäglich gestellt sind vollkommen bewusst. Sie können sich gewiss sein, dass die Schulleitung und das gesamte Kollegium alles daransetzen, die uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler in dieser schwierigen Phase bestmöglich zu unterstützen und begleiten.

             

            Herzliche Grüße

             

            Yvonne Otten, Rin

          • Corona-Pandemie – Öffnung der Schulen und „Lernen zuhause“

          • Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,


            die mit der Corona-Pandemie verbundene Ausnahmesituation stellt uns alle vor Herausforderungen, die bislang nicht vorstellbar waren. Von der Schul-schließung sind in ganz besonderer Weise die Familien betroffen. Die Be-treuung der Kinder ist dabei nicht die einzige Herausforderung, die Eltern derzeit schultern müssen. Viele belasten Sorgen um die Gesundheit der Angehörigen, Sorgen um die wirtschaftliche Existenz oder die Frage, wie man das Familienleben und die Arbeit im Homeoffice am besten in Einklang bringen kann. Sie, sehr verehrte Eltern, leisten in dieser Situation Außergewöhnliches. Dafür danke ich Ihnen auch im Namen von Frau Staats-sekretärin Anna Stolz aufrichtig.


            Die Ausnahmesituation ist aber noch nicht überwunden. Für den Weg zur Normalität, die eine andere sein wird als vor der Corona-Krise, brauchen wir noch viel Geduld, gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Anstren-gungen. Mit diesem Schreiben will ich Sie über die nächsten Schritte informieren und dabei auf einige Fragen eingehen, die Sie bewegen.


            Das Infektionsgeschehen hat dank der getroffenen Maßnahmen etwas von seiner bedrohlichen Dynamik verloren. Der Bayerische Ministerrat hat des-halb am 16. April 2020 erste Maßnahmen zur Lockerung der Einschränkungen des öffentlichen Lebens beschlossen. Zu diesen Maßnahmen zählt auch die schrittweise Öffnung der Schulen ab dem 27. April. An diesem Tag startet der Präsenzunterricht für die Abschlussklassen weiterführender und beruflicher Schulen. Ein Präsenzunterricht für weitere Jahrgangsstufen kann frühestens ab dem 11. Mai beginnen – wie und in welcher Form, wird anhand des Infektionsgeschehens in den kommenden Wochen noch zu entscheiden sein.
            Außerhalb der Abschlussklassen wird daher das „Lernen zuhause“ bis auf Weiteres fortgesetzt. Die Notfallbetreuung wird ausgeweitet. Detaillierte und stets aktualisierte Informationen zu diesen Themen wie zu häufig gestellten Fragen finden Sie auf der Internetseite des Staatsministeriums unter: https://www.km.bayern.de/ministerium/meldung/6945/faq-zum-unterrichts-betrieb-an-bayerns-schulen.html.


            Mit dem „Lernen zuhause“ haben alle Beteiligten Neuland betreten. Auch wenn anfangs nicht alles glückte: Insgesamt ist es den Lehrkräften in einem großen Kraftakt gelungen, mit hoher Kompetenz und pädagogischem Ein-fühlungsvermögen ihren Schülerinnen und Schülern ein altersangemessenes Lernangebot zur Verfügung zu stellen. Auch in den kommenden Wo-chen werden die Lehrkräfte Ihre Kinder so gut wie möglich beim Lernen zu-hause unterstützen.
            Sie als Eltern bitte ich, Ihre Kinder weiterhin vor allem dadurch zu unterstützen, indem Sie einen möglichst guten Rahmen für die Lernaktivitäten Ihrer Kinder schaffen, Ihnen verlässliche Tagesstrukturen bieten und sie zum Lernen motivieren. Uns ist bewusst, dass es große Unterschiede in den häuslichen Voraussetzungen gibt. Deshalb müssen die Ansprüche an Ihre Unterstützung der Kinder realistisch bleiben: Sie können und sollen nicht die Lehrkraft ersetzen.


            Betonen möchte ich auch: Die Angebote des „Lernens zuhause“ können und sollen den regulären Präsenzunterricht in der Schule nicht ersetzen. Vielmehr dienen sie dazu, eine möglichst solide Grundlage für die Wiederaufnahme des Unterrichts zum jeweiligen Zeitpunkt zu schaffen. Dazu gehört weiterhin eine möglichst selbstständige Vertiefung und Wiederholung von bereits Gelerntem. Darüber hinaus können beim „Lernen zuhause“ in den kommenden Wochen unter bestimmten Voraussetzungen auch neue Inhalte vorgesehen werden. Aufgabe der Lehrkräfte ist es dabei, solche Inhalte samt zugehöriger Kompetenzen zu ermitteln und auszuwählen, die dafür hinsichtlich Umfang, Schwierigkeitsgrad, Vorkenntnissen und vorhandenen Kommunikationswegen geeignet und von zentraler Bedeutung für die nächsthöheren Jahrgangsstufen sind.
            Benotete Leistungserhebungen finden während des „Lernens zuhause“ weiterhin nicht statt.


            Die Schulen haben schulartspezifische Hinweise zur weiteren Gestaltung des „Lernens zuhause“ erhalten. Sie werden regelmäßigen Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern aufnehmen, vor allem die Lernaufgaben koordinieren, ihre Erledigung überprüfen und bei Bedarf begleiten. Wichtig ist mir auch, dass die Schulen verlässliche Kontaktmöglichkeiten für Eltern anbieten und Feedback einholen. Das hilft, das Vorgehen anzupassen und bei Problemen gemeinsam nach Lösungen zu suchen.


            Die Sicherung gerechter Bildungschancen ist eine zentrale Aufgabe unseres Bildungswesens. Daher wollen wir die coronabedingten Beeinträchtigungen für unsere Schülerinnen und Schüler so gering wie möglich halten. Die Schulen werden nach Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs durch intensive Phasen der Wiederholung und des individuellen Übens möglichst gleiche Grundlagen für den weiteren Lernfortgang aller jungen Menschen sichern. Sollten Sie Beratung wünschen, stehen Ihnen die Beratungslehrkräfte sowie die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen an den Schulen wie den Staatlichen Schulberatungsstellen gerne zur Verfügung.


            Die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts unter Bedingungen des Infek-tionsschutzes stellt die Schulen vor große Herausforderungen: die Organisation der Schülerbeförderung, die Gestaltung des Unterrichts in geteilten Gruppen zur Wahrung des Abstandsgebots, die Stundenplangestaltung und der Lehrereinsatz sowie die Pausengestaltung, um nur einige zu nennen. Neben den Vorgaben des Infektionsschutzes sind dabei jeweils die Bedingungen an der Einzelschule zu beachten. Ich verstehe den Wunsch von Eltern, möglichst bald Klarheit über den Zeitplan und die Lösungen zu bekommen, auch weil familiäre Entscheidungen davon abhängen. Aber diese hochkomplexen Planungen verlangen besondere Sorgfalt und große Umsicht. Deshalb bitte ich Sie um Verständnis, wenn dafür noch etwas Zeit benötigt wird. Zudem erfolgen alle Planungen unter dem Vorbehalt, dass sich die Maßnahmen zur Eindämmung der Infektion weiter als so wirksam wie bisher erweisen. Detaillierte Informationen werden Sie so früh wie nur möglich erhalten.


            Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, ich bin sehr zuversichtlich, dass wir die enormen Herausforderungen bewältigen werden. Im Mittelpunkt all unserer Bemühungen stehen das Wohl und der Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler. Wir müssen aber auch an die Lehrkräfte und das pädagogische Personal an den Schulen denken. Und gleichermaßen müssen mögliche Auswirkungen von Entscheidungen auf Eltern und weitere Beteiligte berücksichtigt werden. Einen wichtigen Beitrag zum Gelingen leistet der Dialog mit den Elternverbänden auf Landesebene ebenso wie der mit den Elternvertretungen auf Schulebene. Allen Elternvertretern möchte ich für die bisher geleistete Arbeit herzlich danken.

             

            Es liegt noch ein weiter Weg zur Normalität vor uns. Wir werden ihn so schnell wie möglich, aber so verantwortungsvoll wie nötig gehen. Dabei bitte ich Sie weiterhin um Ihre Unterstützung.

            Mit freundlichen Grüßen

            Der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus Prof. Dr. Michael Piazolo, MdL

          • Schule für die Abschlussklassen ab dem 27. April 2020

          • Für die 9. und 10. Klassen findet ab Montag, den 27.04.2020, wieder Unterricht, zur Prüfungsvorbereitung, in der Schule statt. Das betrifft nur die Abschlussklassen.

            Für alle anderen Klassen wird nicht vor dem 11. Mai Unterricht in der Schule stattfinden. Genaueres dazu erfahren Sie unter www..km.bayern.de. Für alle anderen Klassen bedeutet das eine Fortsetzung der bisherigen Form des "Lernens zuhause".

          • An die Schulfamilie

          • Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

            drei Wochen „homeschooling“ liegen nun hinter uns. Es war für uns alle eine neue Erfahrung mit zahlreichen Herausforderungen und Hürden.

            Ich möchte mich an dieser Stelle bei Ihnen und euch allen bedanken, dass jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten zum Gelingen beigetragen hat.

            Ihnen liebe Eltern sage ich ein herzliches Vergelt´s Gott für die Unterstützung zuhause mit viel Zeit und Geduld, sowie der technischen Unterstützung Ihrer Kinder, soweit es Ihnen möglich war.

            Ein ganz kräftiges Lob möchte ich euch lieben Schülerinnen und Schülern aussprechen, für die fleißige Arbeit und die fast lückenlosen Rückmeldungen an eure Lehrkräfte. Ich bin stolz auf euch! Jetzt habt ihr euch auch mal eine Pause verdient, wenn ihr während der letzten 3 Wochen stets fleißig wart.

            Herzlichen Dank auch an alle Lehrerinnen und Lehrer, die sich innerhalb kürzester Zeit mit den digitalen Möglichkeiten vertraut gemacht haben, den Lernstoff mit teils sehr hohem Aufwand an ihre Schülerinnen und Schüler weiterzugeben, die Rückfragen und Rückmeldungen bearbeitet haben und im ständigen Austausch mit ihrer Klasse waren.

            Gemeinsam, als große Schulfamilie haben wir die Herausforderungen gemeistert, in einer Zeit, in der Schule nicht immer an erster Stelle steht, weil Sorgen und vielleicht auch Ängste uns plagen.

            Trotz all dieser widrigen Umstände möchte ich Ihnen und euch allen ein gesegnetes Osterfest wünschen und erholsame Ferien.

            Ich hoffe, dass wir uns bald wiedersehen und gemeinsam „normalen“ Unterricht erleben dürfen. Wann genau das sein wird, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht beantwortet werden. Verfolgen Sie die Bekanntmachungen der Bundesregierung und der Ministerpräsidenten, die vorrausichtlich im Laufe der zweiten Ferienwoche eine Entscheidung treffen werden. Selbstverständlich werden sie zeitnah über die neuesten Entwicklungen auf unserer Homepage informiert.

             

            Herzliche Grüße

            Yvonne Otten, Rektorin

          • JaS - Jugendsozialarbeit an Schulen

          • Liebe Schüler*innen, liebe Eltern,
             
            wir befinden uns alle in einer außergewöhnlichen Situation, die zahlreiche Herausforderungen mit sich bringt. Auch wenn die Schulen vorerst geschlossen sind, möchten wir als  Jugendsozialarbeit ansprechbar sein, in der besonderen aktuellen Lage auch in den bevorstehenden Osterferien.

            Das vollständige Schreiben können Sie hier runterladen.. 2020-03_Elternbrief_Erreichbarkeit_JaS.pdf

          • Notbetreuung auch in den Osterferien

          • Für die beonders betroffenen Gruppen (systemkritische Berufe) findet auch in den Ferien eine Notfall-betreuung statt.

            Die Notfallbetreuung wird im Bedarfsfall von der Schule in der ersten Ferienwoche von Montag bis Donnerstag und in der zweiten Ferienwoche von Dienstag bis Freitag aufrechterhalten.Sie erstreckt sich bedarfsgerecht auf den Zeitraum von 8 bis 16 Uhr. Ganztags-und Mittagsbetreuungsangebote stehen in diesem Zeitraum nicht zur Verfügung.

            Zur Anmeldung des Bedarfsfalls melden Sie sich bitte telefonisch unter 08722-944520 bei uns im Sekretariat.

          • Verschiebung der Abschlussprüfungen

          • Aufgrund der aktuellen Situation werden die Termine der zentralen Abschlussprüfungen um zwei Wochen verschoben.

            Daraus ergeben sich folgende Prüfungstermine:

            Mittlerer Schulabschluss an der Mittelschule

            • Deutsch, Dienstag, 30.06.2020
            • Englisch, Mittwoch, 01.07.2020
            • Mathematik, Donnerstag, 02.07.2020

             

            Qualifizierender Abschluss der Mittelschule

            • Englisch, Montag, 06.07.2020
            • Deutsch, DaZ, Dienstag, 07.07.2020
            • Mathematik, Mittwoch, 08.07.2020
            • GSE, PCB, Donnerstag, 09.07.2020
            • Muttersprache, Freitag, 19.06.2020 (keine Verschiebung!)

             

            Die Termine für die Prüfungen (Projektprüfungen, Englisch mündlich, Sport, Religion, etc.) werden wir auch auf die aktuelle Situation anpassen. Wir werden dazu, zur passender Zeit, die Prüflinge und deren Erziehungsberechtigte informieren.

            Ebenso hat sich der Entlasstermin für die Prüflinge verschoben. Der neue Entlasstermin ist Freitag, 24.07.2020.

             

            Beachten Sie auch weiterhin die Informationen des Kultusministeriums ( www.km.bayern.de ).

             

            Schulleitung

          • Schuleinschreibung im März 2020

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            Sehr geehrte Eltern der Schulanfänger,

             

             

             

            die Schuleinschreibung wird zum geplanten Termin, Montag, 23.03.2020 stattfinden, jedoch in geänderter Form:

             

            Die persönliche Anwesenheit des Kindes und eines Erziehungsberechtigten ist nicht erforderlich.

             

            Die Erziehungsberechtigten melden ihr Kind für das Schuljahr 2020/21 telefonisch oder schriftlich an. Hierzu wird die Schule am 23.03. zwischen 10.00 Uhr und 12.00 Uhr telefonisch mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Wir würden Sie bitten, sich in dieser Zeit bereit zu halten. Sollten wir Sie nicht erreichen können, bitten wir Sie, sich mit der Schule in Verbindung zu setzen.

             

            Legen Sie zu dem Telefonat bitte folgende Unterlagen bereit:

             

            • Stammbuch oder Geburtsurkunde

             

            • Nachweis über die ärztliche Untersuchung vom Gesundheitsamt

             

            • Ggf. Sorgerechtsbeschluss

             

            • Impfpass bzw. Nachweis über Impfung gegen Masern

             

            Diese Unterlagen benötigen wir dann auf dem digitalen Weg (Email) oder auf dem Postweg. Diese Vorgehensweise wird aber im Telefonat am 23.03. geklärt. Bitte keine Unterlagen im Vorfeld versenden.

             

            Das Schulspiel für Ihr Kind entfällt in diesem Jahr. Bei Bedarf können wir Ihnen eine telefonische Beratung anbieten.

             

            Der 14.04.2020 als diesjähriges Fristende für die schriftliche Erklärung der Erziehungsberechtigten zur Inanspruchnahme des Einschulungskorridors behält unverändert Gültigkeit. Diese Ausnahmen vom gewohnten Verfahren sind aufgrund der aktuellen Entwicklungen und der damit verbundenen Sondersituation leider unumgänglich.

             

             

             

            Mit freundlichen Grüßen

             

            Yvonne Otten, Rin